Vietnam - von den Bergstämmen bis zum Mekongdelta

Artikelnummer:MG-0002143
 
Preis: auf Anfrage
Standort: 38106 - Braunschweig
 

Beschreibung: Eine aktive Reise durch die faszinierende landschaftliche Vielfalt des langgestreckten Landes am Südchinesischen Meer. Von der würdevollen Metropole des Nordens – Hanoi – geht es zu den Bergdörfern und farbenfrohen Märkten nahe Sapa. Auf einigen Wanderungen besuchen wir die Minderheiten-Dörfer der Hmong und Dzao und genießen die beeindruckende Bergwelt am Fuße des über 3000m hohen Fansipan. In der Halongbucht erwartet uns ein weiterer Höhepunkt der Reise: eine Bootsfahrt durch die malerischen und bizarren Kalksteinformationen. Auf einer kleinen Wanderung und per Boot erkunden wir den Cat Ba Nationalpark auf der vorgelagerten Insel mit seinen verschiedenen Ökosystemen bevor unsere Reise nach Ninh Binh führt. Per Fahrrad erreichen wir die Trockene Halongbucht mit ihren Felskegeln zwischen leuchtend grünen Reisfeldern. Im Cuc Phuong Nationalpark bestaunen wir die reizvolle Artenvielfalt in den tropischen Wäldern. Von der alten Kaiserstadt Hue mit ihren prächtigen Relikten alter Größe und Macht gelangen wir über den kaum 500m hohen Wolkenpass in das idyllische Fischerdorf Hoi An, das wir per Fahrradrikscha, dem traditionellsten Verkehrsmittel Vietnams, durchstreifen wollen. Von Nha Trang aus geht es entlang der Küste an die Strände von Phan Thiet und zu den Dünen von Mui Ne. Nach einer kurzen Erholungspause erreichen wir die quirlige Metropole Saigon. Zum Abschluss führt die Reise in das bezaubernde Mekongdelta mit seinen schwimmenden Märkten und Häusern. Das Leben an und auf dem Fluss scheint seit Jahrhunderten unverändert geblieben zu sein. Erleben Sie die Gegensätze von traditionellem Landleben, beeindruckenden Naturphänomenen und quirlig modernen Metropolen. Vietnam – das Land im Aufbruch – präsentiert seine Mannigfaltigkeit!


Reiseverlauf
1. - 2. Tag: Frankfurt - Hanoi
Von Frankfurt startet der Flug nach Hanoi, das wir voraussichtlich gegen Vormittag des zweiten Tages erreichen. Es erfolgt der Transfer ins Hotel. Bereits am Nachmittag beginnen erste Besichtigungen in der vietnamesischen Hauptstadt: Die malerische Altstadt und ihre betriebsamen Geschäftsgassen wollen wir per Fahrradrikscha erkunden. Am Abend besteigen wir unseren Zug, den Tulico Express, nach Lao Cai in Richtung Norden. Übernachtung an Bord des Zuges in Vierbett-Abteilen.
3. Tag: Hanoi - Sapa
Früh am Morgen erreichen wir Lao Cai. Eine kurze Überlandfahrt bringt uns in den Höhenkurort Sapa, der 1922 von den Franzosen gegründeten wurde. Sapa liegt auf einem Plateau in 1500 Metern Höhe und erscheint oft tief in den Wolken versteckt. Ein malerisches Tal umgibt den Ort am Fuße des Berges Fansipan, der mit 3.143 Metern die höchste Erhebung Vietnams darstellt. Viele Angehörige der farbenfrohen Ethnien der Hmong und Dzao leben hier. Der allwöchentliche Markt dient als Austauschbörse von Informationen und Waren gleichermaßen und liefert dem Besucher einen farbenfrohen Einblick in die traditionelle Lebensweise der Minderheiten dieser Bergregion. Per Fahrzeug besuchen wir die sog. "roten" Dzao im Dorf Taphin, das an einem grünen Hang gelegen ist. Neben dem Thac Bach Wasserfall, genießen wir den atemberaubenden Ausblick am mit 1.900m höchsten Bergpass Vietnams und unternehmen eine erste Wanderung durch das Gebiet um Sapa. Übernachtung in Sapa im einfachen Hotel.
4. Tag: Sapa
Ausführlich wollen wir die Umgebung von Sapa erkunden: Am Vormittag starten wir zunächst mit dem Fahrzeug, später zu Fuß zur Rattanbrücke und dem nahegelegenen Ta Van Dorf, das von den Hmong bewohnt wird. Am Nachmittag bringt uns ein weiterer Fußmarsch zum idyllischen Dorf Cat Cat. Durch unsere Wanderungen erleben wir die Kultur der hier ansässigen Völker hautnah. Übernachtung in Sapa im einfachen Hotel.
5. Tag: Sapa – Hanoi
Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Rückweg durch die malerische Bergregion der sog. „Tonkinesischen Alpen“:
Eine abenteuerliche Überlandfahrt von Lao Cai über Yan Bai und dann auf der Straße No. 32C entlang des Roten Flusses führt uns vorbei an Reisterrassen und idyllischen Bergdörfern. Wir genießen den Ausblick in das atemberaubende Bergpanorama bevor wir zurück nach Hanoi gelangen. Übernachtung in Hanoi.
6. Tag: Hanoi - Halong
Am Vormittag steht eine weitere Besichtigungstour auf dem Programm, um die Stadt voller Seen, schattiger Boulevards und öffentlicher Parks zu erkunden. Wir sehen unter andere die Ein-Pfahl-Pagode, die in ihrer Bauweise an eine Lotusblüte erinnert, den Literaturtempel, der dem Konfuzius geweiht ist, den im Zentrum gelegenen Hoan Kiem See, das berühmte Ho Chi Minh Mausoleum und die St. Josephskathedrale. Im Anschluss machen wir uns auf dem Highway 5 durch die Provinz Hai Hung entlang der Bucht auf den Weg nach Halong (ca. 160 km). Übernachtung in Halong.
7. Tag: Halong – Cat Ba Insel/ Nationalpark
En weiterer Höhepunkt der Reise steht auf dem Programm:
Per Boot durchkreuzen wir die urtümliche Inselwelt der malerischen Halongbucht mit ihren bizarren Kalksteinfelsen und einem Labyrinth aus Höhlen und Grotten. Eine pittoreske und unvergessliche Landschaft! Unterwegs besuchen wir auf etwas entlegenerer Strecke die Thien Cung Höhle, das Dorf Viethai und die kleine „Monkey Island“.
Schließlich erreichen wir die Insel Cat Ba mit dem gleichnamigen National-park. Die 1968 zum Nationalpark erklärte Insel beherbergt verschiedene Ökosysteme wie subtropische Wälder, Sumpfwälder, küstennahe Korallenriffe und Mangrovenwälder, in denen eine reiche Tierwelt beheimatet ist. Neben Affen, Hirschen und Wildschweinen finden sich hier zahlreiche ungewöhnliche Vogelarten. Übernachtung auf der Cat Ba Insel.
8. Tag: Cat Ba Insel/ Nationalpark – Hai Phong
Per Fahrzeug machen wir uns auf den Weg in den Wald, um von hier aus per Boot durch die schier unendlich scheinenden dichten Mangrovenwälder zu gleiten. Wenn Zeit bleibt, unternehmen wir noch eine kleine Wanderung durch die idyllische Naturlandschaft des Cat Ba Nationalpark. An Bord des Tragflügelbootes verlassen wir am Nachmittag dieses Naturparadies und durchqueren die Bucht in Richtung Hai Phong. Übernachtung in Hai Phong.
9. Tag: Hai Phong – Ninh Binh
Überland setzen wir unsere Reise in Richtung Südwesten fort. Durch die Provinzen Thai Binh und Nam Ha gelangen wir nach Ninh Binh. Hier besteigen wir Fahrräder und erreichen auf landschaftlich schöner Route die Bootsanlegestelle in der
phantastischen „Trockenen Halongbucht“: Ein weiterer Höhepunkt der Reise! Per Boot, dem typischen einheimischen „sampan“, gleiten wir durch die bizarren, schroff aufragenden Felsformationen, die aus den weiten, leuchtend grünen Reisfeldern herausragen. Die bezaubernde Bucht wird auch Tam Coc – „die drei Grotten“ genant. Ein Tempelbesuch in Hoa Lu, der alten Hauptstadt der Dinh Dynastie rundet diesen Ausflug ab, bevor wir uns wieder per Fahrrad auf den
Rückweg ins Hotel machen. Übernachtung in Ninh Binh.
10. Tag: Ninh Binh – Cuc Phuong Nationalpark – Hanoi/Zugfahrt
Eine kurze Fahrt bringt uns in den bereits 1962 gegründeten Cuc Phuong Nationalpark, der zu den wichtigsten Naturschutzgebieten Vietnams gehört. In den tropischen Wäldern leben erstaunlich viele unterschiedlich Tier- und Pflanzenarten; berühmt sind die verschiedenen Affenarten und die seltenen Delacour-Languren. Beim ausgedehnten
Spaziergang über die Wanderwege vorbei an jahrhundertealten Baumriesen entdecken wir zahlreiche Grotten, die vor Tausenden von Jahren von Menschen bewohnt waren. Auch dem Primaten „Rescue Center“ statten wir einen Besuch ab. Anschließend fahren wir zurück nach Hanoi, um unseren Nachtzug gen Süden zu besteigen. Übernachtung an Bord des Zuges im Mehrbettabteil.
11. Tag: Hue
Am Morgen erreichen wir Hue - die bezaubernde alte Kaiserstadt. Ausgiebig wollen wir die beeindruckenden Relikte dieser alten Kulturstätte besuchen. Mit dem Boot unternehmen wir zunächst einen Ausflug auf dem sog. „Duftfluss“, dem Huong Giang Fluss. Unser Ziel ist die Thien Mu Pagode. Anschließend besichtigen wir mit einer Fahrradrikscha die Kaiserstadt innerhalb der alten Festung, die im 19. Jahrhundert der „Verbotenen Stadt“ in Peking nachempfunden wurde. Zahllose Paläste, Tempel, eine Bibliothek und ein Museum befinden sich neben der Legenden umwobenen „verbotenen, purpurnen Stadt“ in diesen Mauern. Leider haben sich von diesem ehemals prächtigen Bereich, den neben der kaiserlichen Familie ausschließlich Eunuchen betreten durften, nur Ruinen erhalten. Übernachtung in Hue.
12. Tag: Hue – Danang – Hoi An
Am Vormittag erfolgt noch der Besuch des berühmten Grabmals des Kaisers Tu Duc, das inmitten von bewaldeten Hügeln und Seen gelegen ist. Dann geht es weiter auf der Straße gen Süden, vorbei an dem inselartigen Sandstreifen Lang Co und über den malerischen Wolkenpass (Deo Hai Van), der bei freier Sicht eine grandiose Aussicht von der bergigen Landschaft auf die Ebene und das Meer gewährt. Hinter dem Hafenort Danang erreichen wir die Marmorberge. Die fünf Berge symbolisieren die fünf Elemente: Wasser, Metall, Feuer, Erde und Holz. In einer Vielzahl natürlicher Grotten beherbergen sie zahlreiche buddhistische und hinduistische Heiligtümer. Vorbei an vielen kleinen Dörfern erreichen wir schließlich Hoi An. Übernachtung in Hoi An.
13. Tag: Hoi An
Einen ganzen Tag haben wir Zeit, die malerische kleine Hafenstadt zu erkunden. Den westliche Kaufleuten war die Stadt während des 17. – 19. Jahrhunderts unter dem Namen Faifo als einer der führenden internationalen Häfen Südostasiens bekannt. Per Fahrradrikscha besuchen wir den Quang Cong Tempel, die Phuog Kien Pagode, die japanische überdachte Brücke, die Kapelle der Familie Tran und das Phung Hung Haus. Am Abend wollen wir per Fahrrad zum Strand Cua Dai radeln, um teilzuhaben an der lebendigen Atmosphäre, wenn sich allabendlich die vietnamesischen Familien hier treffen. Übernachtung in Hoi An.
14. Tag: Hoi An – Danang – Nha Trang
Eine kurze Fahrt bringt uns zum Flughafen nach Danang und wir fliegen nach Cam Ranh. Weiter geht es überland in die südliche Küstenstadt Nha Trang. Von den malerischen Stränden aus unternehmen wir eine Bootsfahrt zu den zahlreichen vorgelagerten Inseln: Ob Bamboo Insel, Elfenbeininsel (Hon Mun) oder Hon Tam Insel – die facettenreiche Insellandschaft wird uns in ihren Bann ziehen. Übernachtung in Nha Trang.
15. Tag: Nha Trang – Phan Thiet
Wir fahren weiter in den Süden entlang der Küstenstrasse vorbei an Dien Khanh, Lam und Phan Rang. Die Provinz Phan Rang ist die Heimat zahlreicher Nachfahren des Volkes der Cham. Unterwegs besichtigen wir die Cham Türme Po Klong Garai. Die vier Ziegeltürme wurden Ende des 13. Jahrhunderts während der Regierungszeit des Königs Jaya Simhavarman III. als Hindu- Tempel errichtet. Sie stehen auf einem zerfallenden Granithügel. Nach Ankunft in Phan Thiet unternehmen wir
einen Ausflug zu den schimmernden Sanddünen von Mui Ne. Der Strand von Mui Ne ist berühmt für seine einsame Dünenlandschaft. Er liegt ca. 22 km außerhalb von Phan Thiet nahe einem kleinen Fischerdorf. Übernachtung. in Phan
Thiet.
16. Tag: Phan Thiet
Nach all den verschiedenen Eindrücken dieser Reise wollen wir uns heute einen Ruhetag zum Verschnaufen gönnen. Die feinen Sandstrände von Phan Thiet um den kleinen Fischerort laden zum Baden und Erholen ein. Übernachtung in Phan
Thiet.
17. Tag: Phan Thiet – Saigon (Ho Chi Minh City)
Wir verlassen die Küste und machen uns auf den Weg in die Metropole des Südens – SAIGON! Saigon ist die größte Stadt des Landes und überall zeigt sich das gedrängte vietnamesische Leben in den Märkten, Nudelküchen, Straßencafés und schnittigen neuen Bistros und Pubs: eine Stadt voll brodelnden Lebens. In dieser wimmelnden Metropole stecken 300 Jahre zeitloser Tradition und die Schönheiten einer antiken Kultur. Ein Teil der Stadt im 5. Distrikt heißt Cholon und wurde von chinesischen reichen Flüchtlingen als Handelsumschlagsplatz, Cho Lon = großer Markt, gegründet. Nach Ankunft unternehmen wir eine kleine Stadtbesichtigung. Neben der Kathedrale Notre Dame, dem Rathaus und der Thien Hau Pagode besuchen wir auch den überdachten Zentralmarkt Saigons „Ben Thanh“ und den Hauptmarkt von Cholon „Binh Tay Market“. Der Zentralmarkt Saigons und die umliegenden Straßen gehören zu den lebendigsten Gegenden der Stadt. Alles, was der Saigoner Bewohner essen, anziehen oder sonst irgendwie gebrauchen kann, wird hier angeboten. Übernachtung in Saigon.
18. Tag: Saigon – My Tho – Vinh Long
Überland dringen wir ins Mekong Delta vor und erreichen über Ben Luc, Tan An und Chau Tanh den Ort My Tho. Das Mekong Delta ist die südlichste Region Vietnams und wurde von angeschwemmtem Sediment des Mekong geformt. Schlammablagerungen vergrößern die Uferlinie des Deltas an der Mündung des Flusses um jährlich 79 Meter! Die Gegend wird als Vietnams ‚Brot-Korb’ bezeichnet, denn hier wird der Reis für das ganze Land angebaut. Von My Tho unternehmen wir einen Ausflug mit dem Boot. Später erreichen wir dann Vinh Long, wo wir in einem einfachen Gasthaus bei einer lokalen Familie auf einer Insel übernachten. (Mehrbettunterkunft)
19. Tag: Vinh Long – Can Tho
Zunächst mit dem Fahrzeug und dann mit dem Boot geht es zum schwimmenden Markt von Cai Be. Es handelt sich um einen geschäftigen Markt mit Großhändlern, deren große Boote hier festmachen; jeder von Ihnen hat sich auf eine oder mehrere Sorten Früchte oder Gemüse spezialisiert. Die Kunden fahren mit kleineren Booten umher und finden sehr schnell das Gesuchte, da die größeren Boote ihre Ware exemplarisch an einem hohen Holzpfahl befestigt zur Schau stellen. Außerdem bieten sich gute Ausblicke auf die große katholische Kathedrale am Fluss. Mit dem Fahrzeug geht es dann von Vinh Long südwestlich durch die Provinz Vinh Long und mit der Fähre über den Hau Giang Fluss bis nach Can Tho. Übernachtung in Can Tho.
20. Tag: Can Tho – Chau Doc
Nach dem Frühstück machen wir uns zunächst auf zum schwimmenden Markt von Cai Rang. Wir genießen das bunte Treiben auf dem Wasser, bevor es mit dem Auto über Long Xuyen nach Chau Doc geht. Long Xuyen, die Hauptstadt der Provinz An Giang war früher die Hochburg der Hoa-Hao-Sekte, die 1939 gegründet wurde und deren Betonung auf der schlichten Götteranbetung sowie des Nichtglaubens an Tempel als Vermittlungsort zwischen den Menschen und dem Obersten Wesen lag. Die Stadt wurde als Geburtsort des zweiten vietnamesischen Präsidenten, Ton Duc Thang, berühmt. Nach Ankunft unternehmen wir einen Ausflug auf den Sam-Berg, in den Dutzende von Pagoden und Tempeln hineingebaut wurden. An klaren Tagen hat man vom Berggipfel aus einen spektakulären Ausblick bis über die kambodschanische Grenze. Übernachtung in Chau Doc.
21. Tag: Chau Doc – Saigon (Ho Chi Minh City)
Die Provinzstadt Chau Doc liegt am Ufer des Hau Giang, nicht weit von der kambodschanischen Grenze entfernt in der Provinz An Giang. Früher war die Stadt bekannt für ihre Einbaum-Kanu-Rennen. Die Gemeinden der Chinesen, Cham und Khmer haben in Chau Doc eine beträchtliche Anzahl von Mitgliedern. Am Morgen wollen wir einen Bootstour zu den ‘Schwimmenden Häusern’ unternehmen. Diese Häuser schwimmen auf leeren Fässern und bieten ihren Bewohnern neben dem Platz zum Leben auch die Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt zu verdienen, denn unterhalb der Häuser hängen Metallnetze, in denen Fische gezüchtet werden. Danach heißt es Abschied nehmen von der faszinierenden Welt am Mekong und wir fahren zurück nach Saigon. Übernachtung in Saigon.
22. /23. Tag: Saigon - Frankfurt/ Rückflug
Der Vormittag steht zur freien Verfügung, um beispielsweise noch letzte Einkäufe zu tätigen. Voraussichtlich am Nachmittag bringt uns der Bus zum Flughafen und wir starten unseren Rückflug. Ankunft in Deutschland am 23. Tag.


Unterkunft
landestypische Mittelklassehotels/2-Bett, inkl. Frühstück, teilweise ortsbedingt in einfachen Gasthäusern, 1 x MBZ, 2 Nächte/Zug im 4-Bett-Abteil


Besonderheiten: Preis: ab 2690 €
 


Anbieterkontaktdaten:
Name: UNTERWEGS - die Reise GmbH
Ort: Bültenweg 93
38106 Braunschweig
E-Mail: braunschweig@unterwegs-reisen.de
Homepage: http://www.unterwegs-reisen.de
Tel.: 0531 / 347427
Fax: 0531 / 344401 
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